Was kann man sich unter dem Begriff „Operation Mindfuck“ vorstellen?
Begrifferklärung, entnommen aus http://lexikon.gulli.de/Operation_Mindfuck
„Ein Mindfuck (engl., wörtlich etwa Gedanken-Fick) ist ein Ding oder eine Aktion, die durch kognitiv dissonante oder kognitiv dissonant erscheinende Elemente den Geist derer verwirrt, die ihm ausgesetzt sind, und sie so zwingt, ihre Denkmuster aufzubrechen. Menschen, die dieser psychologisch-kognitiven Erfahrung ausgesetzt sind, können anschließend ‘gebrochen’ sein. Spezielle Anwendung findet der ‘Mindfuck’ in der Kriminologie (bei Verhören), Kriegsführung (Gefangenenverhör und Propaganda) und auch der Psychologie.
Das Ziel eines Mindfuck kann es sein, der Zielperson zu der Erkenntnis zu verhelfen, dass wir wenig bis gar nichts darüber wissen, was wirklich ist. Heute weitverbreitete Mindfucks sind die Indoktrinationsbemühungen verschiedener Sekten oder auch Terroristengruppen. „
Die “Operation Mindfuck”, wird zur zeit anscheinend auch von der Deutschen Regierung durchgeführt.
Zur Erklärung, es geht mal wieder um das Thema Vorratsdatenspeicherung.
Ursprünglich wurde versucht dem Volk zu suggerieren das die Vorratsdatenspeicherung zur bekämpfung des Terrorismus unerlässlich sei. Das diese Aussage so nicht stimmt werde ich hier und heute aber nicht diskutieren.
In diesem Fall geht es um die gezielte desinformation des Volkes, und den Versuch denjenigen die sich kritisch mit dem Thema auseinandersetzten durch völlig wiedersprüchliche Informationen, den Kopf zu verdrehen. Bei mir löst es fast schon Kopfschmerzen aus, was ich jeden Tag in den Nachrichten sehe und höre, oder was ich im Internet lese.
„Sie werden hinnehmen müssen, dass der Gesetzgeber in Sachen Vorratsdatenspeicherung anderer Meinung ist als Sie. Vorratsdatenspeicherung hat mit Terrorismusbekämpfung relativ wenig zu tun. Ich wäre für die Vorratsdatenspeicherung auch dann, wenn es überhaupt keinen Terrorismus gäbe.“ Ein Zitat des Bundestagsabgeordneten Dr. Dieter Wiefelspütz von Monatg 12.11.07
Dabei wollte uns Frau Zypris doch am Freitag 9.11.07 noch das hier klarmachen: „Und wir speichern das deshalb europaweit jetzt – das ist ja eine europäische Richtlinie, von der wir reden -, europaweit, weil wir die Attentate von Madrid durch genau die Rückverfolgung dieser Daten sehr schnell aufklären konnten. Deshalb haben wir gesagt, wir müssen sehen, dass wir künftig bei solchen terroristischen Anschlägen, aber auch zur Verfolgung anderer schwerer Taten noch die Möglichkeit haben, auf die Daten zurückzugreifen.“
Also was denn nun, Vorratsdatenspeicherung wegen des Terrorismus, oder war soetwas generell mal fällig für unsere Zeit. Bei solchen Aussagen von Politikern kann man fast davon ausgehen das es die „Operation mindfuck“ wirklich gibt, um kritiker dazu zu bringen nicht weiter nachzudenken…


im Bundestag verabschiedet. Nur kurz zum Inhalt, dieses Gesetz sieht vor jegliche Telekommunikationsdaten 6 Monate lang, auf Vorrat zu speichern. D.h. Jeder Anruf ob vom Handy oder Festnetz wird mit Datum Standort und Empfänger gespeichert, zwar sollen keine Inhalte gespeichert werden, dennoch lässt sich so ein präzieses Bild eines jeden Bürgers erstellen. Ein Anruf bei einer AIDS-Beratungstelle, oder einer Coming-Out Hilfe, ja sogar jeder Anruf bei einem Arzt, Anwalt etc. Und schon weiß Vater Staat genau bescheid, ob jemand Schwul ist oder sich vllt mit dem HI-Virus infiziert hat. Auch werden sämtliche Internet Daten gespeichert, wer welche Internetseiten aufruft, wer wem eine E-mail schickt, oder wer von wem eine E-mail bekommt(Inclusive des Betreffs der Mail). Genaueres hierzu auf